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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Oberkirch

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
09.00 Uhr bis 11.30 Uhr
Mittwoch und Donnerstag
13.30 Uhr bis 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Sprechzeiten für Beratungshilfe:

Mittwoch
13.30 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag
09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung


Außerhalb der Öffnungszeiten kann das Amtsgericht für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen sein.

Während öffentlicher Verhandlungen ist das Gericht immer zugänglich.

Bei vereinbarten Terminen außerhalb der Sprechzeiten bitte über die Rufsäule im Amtsgericht melden.

Unaufschiebbare Eilfälle können dem Amtsgericht Oberkirch unter der Rufnummer 07802/9375-0 (Telefonzentrale) oder über die Rufsäule im Amtsgericht zu folgenden Zeiten gemeldet werden:
Montag bis Donnerstag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr



Achtung, Änderungen im Zahlungsverkehr zum 01.09.2019:

Das Ministerium für Justiz und für Europa Baden-Württemberg hat mit Schreiben vom 03.05.2019 darüber informiert, dass Zahlungen mit Scheck ab dem 01.09.2019 nicht mehr zulässig sind.
Die elektronische Kostenmarke ist seit dem 22.08.2018 in Baden-Württemberg als weitere Zahlungsmöglichkeit zugelassen. Insbesondere beim elektronischen Rechtsverkehr bietet dieses moderne Zahlungsmittel Vorteile gegenüber den bisherigen Zahlungsmöglichkeiten. Auch für eilbedürftige Verfahren, die einen Kostenvorschuss erfordern, eignet sich die elektronische Kostenmarke.
Der Erwerb von elektronischen Kostenmarken (über frei wählbare Beträge) erfolgt über einen bedienerfreundlichen Webshop mit Warenkorbfunktion auf dem Jus-tizportal des Bundes und der Länder (https://justiz.de/kostenmarke/index.php). Als Zahlungsarten stehen Kreditkarte oder Überweisung zur Verfügung.
Nach Artikel 2 der Verordnung des Justizministeriums zur Änderung der Verordnung zur Einschränkung des baren Zahlungsverkehrs in der Justiz vom 05.08.2018 sind Scheckzahlungen ab 01.09.2019 auf die wenigen Fälle beschränkt, in denen spezialgesetzliche Bestimmungen (z. B. § 69 Absatz 2 ZVG) Scheckzahlungen ausdrücklich vorsehen. In allen anderen Fällen werden Scheckzahlungen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich sein; eine Vorlage an die Landesoberkasse ist nicht mehr zulässig.

 

 

 

 

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